Infrarotstrahler funktionieren, indem sie Licht im Infrarotspektrum aussenden oder Umgebungslicht reflektieren, um die Sicht bei Nacht zu maximieren.
Während das menschliche Auge Infrarotlicht nicht wahrnehmen kann, ermöglichen Nachtsichtgeräte dem Nutzer, das vom Strahler ausgesendete oder reflektierte Licht klar zu sehen. Infrarotlicht wird als hocheffektive Zusatzlichtquelle eingesetzt und erweist sich insbesondere in Umgebungen mit extrem geringer natürlicher Lichtintensität sowie zur Verfolgung und Beobachtung von Objekten in völliger Dunkelheit als nützlich.
Infrarotlichtquellen für Nachtsichtgeräte werden im Allgemeinen in drei Haupttechnologiegruppen unterteilt, um unterschiedlichen Anforderungen im Freien gerecht zu werden:
1. INFRAROT-LED: Die beliebteste und am einfachsten erhältliche Art von Infrarotlampen für Nachtsichtgeräte. Diese Geräte erzeugen einen kontinuierlichen Infrarotlichtstrom, der nur von Nachtsichtgeräten erfasst werden kann und sich somit als sicherste und energieeffizienteste Option für allgemeine Beobachtungen und die Jagd auszeichnet.
2. Laser: Hochentwickelte Geräte arbeiten mit der Verstärkung von Licht, angeregt durch erzeugte Photonen. Laserstrahler bieten eine deutlich größere Reichweite und Fokussierbarkeit, emittieren jedoch konzentrierte Strahlung und erfordern daher im Feldeinsatz eine sorgfältige Handhabung.
3. Gefilterte Lampen: Herkömmliche Geräte bestehen aus einer Standard-Glühlampe und einem speziellen Infrarotfilter. Diese physikalischen Filter blockieren den gesamten sichtbaren Bereich des Lichtspektrums und lassen nur die reinen Infrarotwellen durch.
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